Beim Platysma Muskel handelt es sich um den Halsmuskel, der an der Kieferlinie entlang nach unten verläuft. Mit zunehmendem Alter verliert dieser Muskel an natürlicher Spannkraft, sodass die Konturen verschwimmen und ein Doppelkinn entsteht. Zudem schwindet die Fähigkeit der Haut, Feuchtigkeit zu speichern und sich zu regenerieren, weswegen auch sie immer schlaffer wird und Falten entstehen. Außerdem sind die vertikalen Stränge des Platysma Muskels bereits bei kleiner Anspannung zu sehen, beispielsweise beim Sprechen oder bei mimischen Bewegungen. Aufgrund der zarten Hautstruktur im Bereich des Halses und ihrer schwindenden Spannkraft treten diese Stränge im Alter zunehmend hervor. Es gibt viele Maßnahmen, die angeblich die Entstehung dieser Halsfalten hinauszögern können, beispielsweise das Nutzen einer feuchtigkeitsspendenden Hautpflege oder sogenanntes Gesichtsyoga. Diese Interventionen haben allerdings keinen Einfluss auf die Entstehung dieser Falten. Letztlich lässt sich die Entstehung der Halsfalten im zunehmenden Alter also nicht verhindern – weshalb viele eine Platysma Behandlung mit Botulinumtoxin in Betracht ziehen.

Platysma Straffung mit Botox® by Aesthetify
Ein straffer Hals und ein faltenfreies Dekolleté gelten schon lange als Merkmal für Jugendlichkeit und Frische und sind heute ein oft erstrebtes Schönheitsideal. Die Haut im Bereich des Halses und des Dekolletés ist dünner und zarter als in den anderen Körperregionen – deswegen verliert die Haut an diesen Stellen auch eher an Elastizität und Falten entstehen. Der Muskel im Bereich der Kieferlinie am Gesicht zieht nach unten und beschleunigt damit den Alterungsprozess. Damit die lästigen Falten am Hals nicht mehr unter dem Rollkragenpullover versteckt werden müssen, kann man sie jetzt mit Botox® behandeln lassen. Wenn man diesen botoxt, kann sich das Gesicht wieder ein Stück weit liften. Oder besser noch: Fangen Sie damit frühzeitig an und lassen Sie es nicht so weit kommen.
Platysma Straffung: Alle Fakten auf einen Blick
- ab 400,00 € - 600,00 €
- (nach Verbrauch)
Ihre Ärzte für die Platysma-Straffung
Bei Aesthetify behandeln Sie erfahrene Ärzte*, die auf minimalinvasive Faltenbehandlungen mit Botulinumtoxin spezialisiert sind.
Häufige Fragen zur Platysma Straffung
Die Wirkung der Behandlung mit Botox® kann von drei Monaten bis zu einem Jahr anhalten, wobei es auf den individuellen Verlauf ankommt. Eine Behandlung mit Botulinumtoxin kann aber bedenkenlos mehrmals wiederholt werden, sodass die Behandlung beim Abklingen der Wirkung nach ärztlicher Beratung erneut durchgeführt werden kann. Bei regelmäßiger Behandlung durch Botulinumtoxin zeigt sich zudem sogar ein präventiver Effekt gegen neu entstehende Falten.
Eine besondere Nachbehandlung ist nicht nötig, Sie können die Behandlung aber durch eine SCULPTRA®-Behandlung ergänzen. Nach der Behandlung mit Botox® sind Sie in der Regel sofort wieder gesellschaftsfähig. Bei Bedarf können Sie die betroffenen Areale aber kühlen und eventuell auftretende Rötungen durch Schminke überdecken. Zudem sollten Sie zumindest am Behandlungstag, besser aber auch für die darauffolgenden drei Tage, extreme körperliche Anstrengung, Solarium- und Saunabesuche und direkte Sonneneinstrahlung vermeiden.
Die Kosten einer Platysma-Botox®-Behandlung liegen zwischen 400,00 € und 600,00 €. Eine SCULPTRA®-Behandlung ist ab 650,00 € pro Ampulle verfügbar.
Grundsätzlich handelt es sich bei der Faltenbehandlung mit Botox® um eine risikoarme Behandlung. Die Herausforderung für die behandelnde Person liegt in der passenden Dosierung der Injektion, da sowohl eine zu hohe, als auch eine zu niedrige Dosierung das Ergebnis negativ beeinflussen kann. Aufgrund unserer langjährigen Erfahrung und unserem Fokus auf minimalinvasiven Eingriffen sind Sie bei uns aber in sehr guten Händen. Dennoch klären wir Sie in einem ausführlichen Beratungsgespräch gerne weiter auf und thematisieren all Ihre Sorgen.
Bei einer professionellen Behandlung müssen Sie kaum mit Nebenwirkungen rechnen. Zu den möglichen Nebenwirkungen gehören eine Schwellung und eine Rötung der betroffenen Stelle oder ein leichter Schmerz der Injektionsstelle. Auch allergische Reaktionen auf das Botox® können nicht komplett ausgeschlossen werden, sind aber recht unwahrscheinlich. Diesen möglichen Nebenwirkungen kann leicht durch das Kühlen der betroffenen Areale und, bei Bedarf, durch das Einnehmen frei verkäuflicher Schmerzmittel entgegengewirkt werden.





















