PRP steht für Platelet Rich Plasma – also plättchenreiches Plasma, das wir aus Ihrem eigenen Blut gewinnen. Durch Zentrifugieren werden die Blutplättchen konzentriert und von den anderen Blutbestandteilen getrennt. Sie enthalten Wachstumsfaktoren und weitere bioaktive Stoffe, die die Zellerneuerung im Gewebe anregen können. Injiziert in die gewünschte Region unterstützt die PRP die körpereigene Regeneration ohne körperfremden Wirkstoff. Das ist einer der Gründe, warum die Behandlung bei Aesthetify in Frankfurt so beliebt ist.

PRP-Behandlung in Frankfurt by Aesthetify
Feine Linien, müde wirkende Augenpartien oder spürbar dünner werdendes Haar – all das sind Themen, die wir bei Aesthetify in Frankfurt regelmäßig begleiten. Mit der PRP-Behandlung, die auch als Eigenbluttherapie oder Vampir-Lift bekannt ist, nutzen wir die Wachstumsfaktoren aus Ihrem eigenen Blut und bringen sie gezielt dorthin, wo sie wirken sollen. Die körpereigene Regeneration wird angeregt, die Haut gewinnt an Spannkraft und auch die Haarwurzeln profitieren spürbar davon.
PRP-Behandlung im Überblick
Ihre Ärzte in Frankfurt für die PRP-Behandlungen
Bei Aesthetify in Frankfurt behandeln Sie erfahrene Ärzte*, die sich auf regenerative Eigenbluttherapie wie die PRP-Behandlung spezialisiert haben.
Häufig gestellte Fragen zur PRP-Behandlung in Frankfurt
Wie viele Sitzungen sinnvoll sind, richtet sich nach der behandelten Region und dem gewünschten Ergebnis. Bei Haaren und im Gesicht empfehlen wir meist mehrere Termine im Abstand von rund vier Wochen, damit sich die regenerative Wirkung schrittweise aufbauen kann. Eine einzelne Sitzung reicht selten für das volle Ergebnis. Im Beratungsgespräch erstellen unsere Ärzte in Frankfurt gemeinsam mit Ihnen einen realistischen Behandlungsplan mit PRP.
Beim Haarwachstum braucht es etwas Geduld: Die Wachstumsfaktoren regen zunächst die Haarfollikel an, bevor sich eine sichtbare Veränderung zeigt – das kann einige Wochen bis mehrere Monate dauern. Regelmäßige Sitzungen unterstützen den Prozess zusätzlich. Manche Patientinnen und Patienten bemerken erste zarte Veränderungen bereits nach wenigen Wochen, das vollständige Ergebnis zeigt sich jedoch später.
Ja, PRP lässt sich gut mit anderen Verfahren verbinden. Im Gesicht setzen wir die Eigenbluttherapie häufig zusammen mit unserem CO2-Laser ein, da die Vorbehandlung dem Plasma hilft, besser in die Haut einzuziehen. An der Augenpartie kombinieren wir PRP oft mit Hyaluronsäure, um Hautqualität und Volumen gemeinsam zu verbessern. Welche Kombination zu Ihnen passt, besprechen unsere Ärzte individuell mit Ihnen.
Die Injektion des plättchenreichen Plasmas gilt als schmerzarm, da wir mit sehr feinen Kanülen arbeiten. Während der Behandlung ist an der Einstichstelle gegebenenfalls ein kurzes Ziehen oder ein leichtes Druckgefühl spürbar, was die meisten Patientinnen und Patienten gut tolerieren. Auch die vorangehende Blutentnahme empfinden die meisten als unkompliziert. Details zum individuellen Behandlungskomfort besprechen unsere Ärzte gerne im persönlichen Gespräch mit Ihnen.




















